Achim Amme

Achim Amme
Achim Amme, *1949 in Celle
1968 Abitur. 1-jähriger USA-Aufenthalt.
Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Germanistik, Köln, (mehr Student, denn Studierender).
1972 Zeugnis der Bühnenreife, Max Reinhardt-Schule, Berlin.
Theaterschauspieler, u.a. in Göttingen, Hannover und Berlin. Zahlreiche Tourneen mit dem Goethe-Institut.
Seit 1977 freier Autor (u.a. für die SZ).
1995-2008 Lektor beim ZDF (Abt. Fernsehspiel).
Diverse Auszeichnungen als Autor, u.a. Ringelnatz-Preisträger.
Neben schriftstellerischer und musikalischer Tätigkeit (zuletzt „Goldrichtig – 50 Jahre SongReiten“, Bluebird Café Berlin Records) auch als Schauspieler für Film u. Fernsehen aktiv (u.a. Tatort, Bella Block, Stubbe, Großstadtrevier).
Inzwischen auch als Rezitator unterwegs (Brüder Grimm, Ringelnatz, Lennon u.a.).

Veröffentlichungen (Auswahl):

Wer ist schon gut zu sich selbst
Lyrik
Göttingen, Verlag Bert Schlender, 1982

Das ist ja wie im Märchen – Satiren aus dem Volk
Anthologie, Hrsg. Hans Scheibner
Göttingen, Steidl Verlag, 1985

Liebeslieder
Lyrik
Friedland, Kunstdruck Bartels, 1988

Noahs Paarty
Lyrik
Göttingen, Literaturkontor Alte Schmiede, 1996

Mein Song – Texte zum Soundtrack des Lebens
Anthologie, Hrsg. Steffen Radlmaier
Cadolzburg, ars vivendi, 2005

Auf eigene Gefahr – Sexy Sonnets
Lyrik
Merzig, Gollenstein Verlag, 2007

Kindlein, Ochs und Eselein – Komische Weihnachtsgedichte
Anthologie, Hrsg. Christian Maintz
Kain & Aber, Zürich, 2009

Wo kommen die Worte her? – Neue Gedichte für Kinder und Erwachsene
Anthologie, Hrsg. Hans-Joachim Gelberg
Weinheim, Beltz & Gelberg, 2011

Ammes Märchen
Lyrik u. Prosa
Weilerswist, Verlag Ralf Liebe, 2012

Der kleine Adolf – Die Geschichte(n) meines Großvaters
Prosa
Hannover, Wehrhahn Verlag, 2016