Reimer Boy Eilers

Reimer Boy Eilers

Reimer Boy Eilers, geb. 1948, stammt von den Hummerklippen (mit einem Großvater als Leuchtturmwärter und einem Onkel als Haifischer) und lebt in Hamburg. Auf dem Festland promovierte er in den Wirtschaftswissenschaften und wandte sich später der Literatur zu. Seine Schwerpunkte sind Reiseerzählungen , Lyrik (besonders in Verbindung mit beschrifteten Objekten) und der Roman. Reportagen und Essays u.a. in Mare und Stern und Beiträge in zahlreichen Anthologien.
1984 wurde er auf der Frankfurter Buchmesse für das beste Debüt ausgezeichnet. Danach erhielt er u.a. 1993 den Förderpreis der Hansestadt Hamburg und 2003 ein Reisestipendium des Auswärtigen Amtes nach Chile und Argentinien.
2011 gründete Reimer Boy Eilers zusammen mit Kollegen den Verlag Expeditionen, der neue Werke ebenso wie die Backlist als E-Books publiziert. Er ist Mitglied im deutschen PEN und im Syndikat, der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren. Mehr Infos zu Eilers unter Wikipedia, Website oder Amazon Autorenseite.

Veröffentlichungen (Auswahl):

All die verwirrten Männer
Roman
Telegonos Publishing, Frielendorf 2016
 
Die schlimmste Küste der Welt. Von Chiloé zur Magellanstraße
Verlag Reisebuch.de, Eutin, 2015

Goethe, Glück und Helgoland
Erzählungen
Kadera Verlag, Nordersetdt, 2015
 
Ebenholz und schwarze Tränen. Yakub Singer ermittelt
Kriminalroman
Kadera Verlag, Norderstedt, 2015
 
Das neue Tor zur Welt. Vierzig Jahre Container im Hamburger Hafen
Mare Verlag, Hamburg, 2009